Posts mit dem Label KoBuCha werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label KoBuCha werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

KoBuCha: Schoko-Cookies

Einen Mangel an Rezepten für vegane Schoko-Cookies gibt es sicherlich nicht, aber auch nach Jahren bin ich immer noch auf der Suche nach dem perfekten Schoko-Cookie Rezept. So wie es sie bspw. in der bekannten Sandwich-Kette gibt, schön chewy aber auch knusprig. Vielleicht bin ich auch etwas pingelig. ;)

Dieses Rezept für Schoko-Cookies stammt aus dem Buch Vegan X-mas von Stina Spiegelberg, aber da es ja nun kein weihnachtliches Rezept ist, habe ich das Rezept diese Woche getestet, als meine Nichte zu Besuch war. Und dieses Rezept ist auch definitiv eins der besten veganen Cookies-Rezepte, das ich jemals probiert habe.


Ganz frisch aus dem Ofen waren sie richtig richtig lecker, ich musste mich echt dazu zwingen sie abkühlen zu lassen. Auch abgekühlt waren sie richtig gut, so dass etwas Selbstbeherrschung gefragt war, denn diätfreundlich sind sie definitiv nicht. Aber das erwartet man ja auch nicht von Cookies.

Am Tag danach waren noch ein paar übrig, und obwohl sie etwas ausgetrocknet waren, waren sie immer noch lecker und die Reste waren schnell aufgefuttert. Also definitiv ein Rezept, was ich mir merken werde.

Wer übrigens noch ein Backbuch mit leckeren weihnachtlichen Rezepten sucht, dem kann ich Vegan X-mas definitiv nur empfehlen. Und schließlich sind es nur noch 137 Tage bis Weihnachten. ;)

KoBuCha: Avocado & White Bean Salad Wraps

Aus einem meiner neuen Bücher But I Could Never Go Vegan! gab es vor Kurzem diese Avocado & White Bean Salad Wraps zum Abendessen. Diese sind super schnell gemacht, und obwohl sie nicht 100% meinen Geschmack getroffen haben (etwas zu viel Limette für mich), werde ich sie so in etwa wieder machen.

Für den "Aufstrich" werden 300g weiße Bohnen oder Kichererbsen mit ein wenig Öl erhitzt, dann mit 1 EL Sojasoße abgelöscht. Wenn diese verdampft ist, mit 1 EL weißem Balsamico ablöschen. Wieder verdampfen lassen und vom Herd nehmen.
1 große Avocado (mit einer Gabel) mixen bis keine Stückchen mehr übrig sind. Die Bohnen ebenfalls mit der Gabel zerdrücken und unter die Avocado mischen. Mit Knoblauch-, Zwiebelpulver, Limettensaft, grünen Peperonis, Koriander oder Petersilie, Paprika und Salz & Pfeffer abschmecken.

Die Wraps mit der Masse bestreichen, mit Spinat und Tomatenscheiben (bei uns auch rohen Zwiebelscheiben) belegen, aufrollen und in 2-3 Stücke schneiden.


Bei uns reichte die Masse locker für 4 Wraps, also perfekt für 2 Personen mit normalem Hunger. ;)

Die Wraps lassen sich sicherlich auch super vorbereiten und mit zur Arbeit/Uni nehmen, und mit weißen Bohnen gemacht ist es eine gute Alternative zum klassischen Hummus.

KoBuCha: Nuts and Seed Breakfast Cookies

Dieses Rezept stammt aus dem neuen Buch The Great Vegan Protein Book von Celine Steen & Tamasin Noyes. Die beiden haben schon ein paar Kochbücher zusammen rausgebracht und man kann sich schon von vornherein sicher sein, dass die Rezepte schmecken werden.

Bei Facebook bin ich bei der Vegan Cookbook Addicts aktiv (meine Lieblingsgruppe übrigens), in der die nachgekochten Rezepte aus den Bücher fotografiert & bewertet werden. Als ich das Foto von diesen Keksen sah, bin ich gleich in die Küche und habe sie nachgebacken. Und ich habe es nicht bereut.


Die Kekse sind zwar super sättigend, aber genau das wünsche ich mir ja von Frühstückscookies. In die Kekse kommen neben Vollkornmehl, Zucker, Öl, Zimt, Vanille, Backpulver und Salz, Haferflocken (bei mir 4-Korn-Flocken), Cashewmus (bei mir Mischmusnus), Hanfsamen, Sojajoghurt, Ahornsirup und getrocknete Himbeeren (bei mir Rosinen).

Während der Teig vor dem Backen super klebrig ist und sich fast nicht auf dem Backblech flachdrücken lässt, sind die Kekse nach dem Backen schön fest und perfekt um einfach so in der Hand zu essen ohne dass viel krümelt.

Diese Cookies werden auf jeden Fall ins Standardrepertoire aufgenommen, und ich werde sie nachbacken, dann vielleicht mit anderem Obst, mit Kaffeepulver, mit Schokodrops... ;)

KoBuCha: Lentil-A-Roni

Leider habe ich feststellen müssen, dass ich schon länger keinen Post zu meiner Kochbuch-Challenge geschrieben habe, dabei koche ich eigentlich immer mal wieder aus meinen Kochbüchern. Deshalb werde ich auch mein Bestes geben, dies wieder regelmäßig zu posten. :)

Lentil-A-Roni ist ein Pastagericht aus Isa Does It! welches ich schon ganz oft nachgekocht habe, aber noch nicht hier vorgestellt habe.

Das Rezept an sich ist supersimpel. Zwiebeln und Linsen werden angebraten und teils zermatscht, gewürfelte Tomaten aus der Dose dazu, kurz einkochen lassen, Cashew-Sahne dazu, noch mal kurz aufkochen lassen et voilà, fertig ist eine leckere Soße.



Was ich besonders an dieser Soße mag (neben der Tatsache, dass sie schnell geht), ist, dass sie sich super einfrieren lässt. Deshalb mache ich meist das Doppelte oder Dreifache der Soße und habe so gleich für 1-2 Mahlzeiten vorgesorgt, wenn es mal schnell gehen muss.

Dieses unscheinbare aber superleckere Soße ist eine der Gründe, warum ich dieses Buch so mag und deshalb auch jedem nur empfehlen kann. :)

Vegan Wednesday #112 & KoBuCha: Pasta, Pasta, Pasta & Kuchen

Wie jedes Mal schafft mein Gehirn es irgendwie nie Mittwochs von morgens bis abends daran zu denken Fotos zu machen. :D


Da ich dennoch wieder beim Vegan Wednesday mitmachen wollte (Infos dazu gibt es hier), zeige ich euch dieses Mal eben ein paar Gerichte, die es diese Woche bei mir gab. Es sind zwar nur Hauptgerichte und ein Nachtisch (oder auch Frühstück :D), aber Hauptsache Essen, wahr? ;)
Gesammelt wird diese Woche von Frau Schulz hier.

Da J. mir vorletzte Woche zum Jahrestag unter anderem das neue Buch Chloe's Vegan Italian Kitchen von Chloe Coscarelli schenkte (er kennt mich einfach zu gut), und das Buch einfach so toll ist, gab es diese Woche mehrere Gerichte daraus und wie man sieht, eigentlich auch nur Pasta. (Ich könnte ja täglich Nudeln essen.)
J. sollte auch ein Scones-Rezept machen, hat dabei aber Zutaten übersehen (so ist das, wenn man Rezepte immer nur überfliegt), so dass sie nicht 100% gelungen sind.

Zuerst zeige ich allerdings das (hässliche) Gericht, das es tatsächlich am Mittwoch gab: Reis in einer Porree-Soße auf Cashew-Basis. Dazu wurde einfach TK-Porree angebraten und mit der Cashew-Sahne (1/2 cup Cashews mit 1 Cup Wasser oder Gemüsebrühe mixen) abgelöscht und abgewürzt. Geht schnell und schmeckt lecker.
Reis mit Porree-Cashew-Soße

Die Woche über gab es dann 3 Pastagerichte aus Chloe's neuem Buch.

Die Pasta in Pink Sauce ist eine schnelle cremige Tomatensauce. Dazu wird Knoblauch (und in meinem Fall 1 Zwiebel) angebraten, eine Dose stückige Tomaten dazu, abwürzen und ein paar Minuten kochen lassen. Währenddem eine Cashew-Sahne aus jeweils 1/2 cup Cashews und Wasser mixen und diese zu den Tomaten geben. Nochmal kurz aufkochen lassen (die Cashews binden die Soße jetzt) bis es schön cremig ist und zu der Pasta geben.  Mit frischem Basilikum garnieren (wie man sieht, hatte ich keinen im Haus :D). Schnell und lecker, ich liebe Cashew-Sahne mittlerweile sehr und mit dem Omniblend ist sie auch sehr schnell zubereitet.
Pasta in Pink Sauce
Die Bowties in Garlic Cream Sauce basiert auch wieder auf einer Cashew-Sahne. :) Hierzu wird 1 Zwiebel und 4 Knoblauchzehen angebraten und im Blender mit 1/2 cup Cashews (oder Mandeln), 1EL Zitronensaft, 2TL Salz und 2 cups Wasser cremig gemixt. Etwa 450g Champignons anbraten bis sie leicht gebräunt sind, die Cashew-Soße hinzufügen und kurz aufkochen (umrühren nicht vergessen, sonst brennt es an!). 1/2 cup klein geschnittene getrocknete Tomaten (wenn es keine in Öl sind, können sie kurz vor Schluss zu der Pasta im Wasser gegeben werden, damit sie aufweichen) mit der Soße zu der Pasta geben und fertig. Ggfs. mit frischer Petersilie garnieren. ;)
Bowties in Garlic Cream Sauce

Den Roasted Cauliflower with Onion, Garlic and Thyme gab es bei uns (Überraschung! :D) auch einfach auf Pasta. Der Blumenkohl wird dazu einfach in kleine Röschen zerteilt und mit 1 Zwiebel (in Scheiben), 4 Knoblauchzehen (ganz) und 6 Thymianzweigen (oder einfach wie wir getrockneten Thymian nehmen) auf einem Backblech verteilt. Mit Olivenöl beträufeln, salzen und pfeffern und 35-45 bei 200°C im Ofen backen. Wer mag, pult die Knoblauchzehen vor dem Servieren vom Blech. Sehr lecker. Wer noch keinen Blumenkohl so im Backofen gebacken hat, hat definitiv etwas verpasst. :)
Roasted Cauliflower with Onion, Garlic and Thyme

Und das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss. :D
Obwohl die kompliziertesten Kuchen/Torten oft problemlos vegan möglich sind, scheint ein einfacher Marmorkuchen ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. :D Ich habe schon mehrere Rezepte probiert, aber entweder ist er zu trocken, zu zäh oder hat schlicht bis auf das Muster nichts mit Marmorkuchen zu tun. Nachdem ich jetzt mehrmals gelesen habe, dass der Marmorkuchen aus Nicole Just's neuem Buch La Veganista backt gut sein soll und die liebe Lena von A Very Vegan Life das Rezept veröffentlicht hat, habe ich mich rangetraut und das Ergebnis hat auch gut geschmeckt. Es ist zwar noch immer nicht der perfekte Marmorkuchen aber doch so ziemlich der beste, den ich bisher gebacken habe. (Ich habe allerdings einfach eine gekaufte Glasur genommen.) Von der Konsistenz her erinnert er mich an die fertig abgepackten Marmorkuchen, die es in der Süßwarenabteilung im Supermarkt gibt.
Marmorkuchen
Und wie immer, sorry für die schlechten Handyfotos, aber die Lichtbedingungen in der Wohnung sind echt sch... (der überdachte Balkon nimmt das Tageslicht und die LED-Beleuchtung ist gleichzeitig zu hell & zu dunkel...).

Und was gab es bei euch so?

KoBuCha: "Sloppy Col" Sandwiches

Heute gibt es ein getestetes Rezept, welches eigentlich gar kein Rezept ist. Während "Sloppy Col" Sandwiches in den USA normalerweise irgendein Sandwich mit Fleischersatz ist, ist diese Version aus Color Me Vegan einfach ein Sandwich mit Hummus (oder alternativ Avocado-Aufstrich oder Pesto) und verschiedenem Gemüse, was wiederum nach eigener Lust und Laune variiert werden kann.

"Sloppy Col" Sandwiches
Aber genau solche Rezepte mag ich ja auch manchmal testen, schnell und lecker. Bei uns gab es statt Baguette aufbackbare Sesam-Bagels (gekauft im Edeka) und es war für uns heute das perfekte Mittagessen, da weder J. noch ich Lust hatten etwas zu kochen/zuzubereiten. :) Zum Hummus gab es auf unseren Bagels Salat, Tomate, Möhrchen, gegrillte Paprika (auch ganz faul aus dem Glas) und gemischte Sprossen.

Wie belegt ihr eure Sandwiches denn am Liebsten?

die Dani

KoBuCha: Blueberry Lemon Loaf Cake

Am Wochenende waren wir zu Besuch bei Familie von J. (bei J.s kleiner Halbschwester vom leiblichen Vater und deren Mutter um genau zu sein - ja seine Familien sind kompliziert :D) und obschon sie vegan für uns kochen wollte (und dies auch super getan hat) so konnte ich nicht widerstehen und wollte den Nachtisch mitbringen. Da ich noch Heidelbeeren über hatte die weg mussten, ging ich in meinen Büchern auf die Suche nach einem einfachen Kuchenrezept mit Heidelbeeren. Bei Ms. Cupcake wurde ich denn fündig.
Blueberry Lemon Loaf Cake
Der Kuchen ist ein einfacher Zitronen-Rührkuchen in den Heidelbeeren untergerührt werden. Damit er schön nach Zitrone schmeckt, kommt eine ganze Zitrone (Saft und Schalenabrieb) in den Teig. Zuerst hatte ich etwas Angst, dass der Schalenabrieb einer ganzen Zitrone zu viel wäre, jedoch war es genau richtig und der ganze Kuchen war sehr lecker. Die Heidelbeeren sind leider abgesunken, die werde ich das nächste Mal dann wieder einmehlen, wie ich es sonst auch immer mache.

Die Zitronenglasur bekam neben Zitronensaft auch Schalenabrieb ab, welcher jedoch logischerweise nur so stückchenweise in der Glasur hing. Fürs nächste Mal wird daher denke ich für die Glasur auch nur der Zitronensaft reichen.

Blueberry Lemon Loaf Cake
Ich werde ihn auf jeden Fall wieder machen, sei es solo als Zitronenkuchen oder auch mit anderem Obst (die Heidelbeer-Saison ist ja schon wieder fast vorbei).

Der Kuchen kam am Tag selbst zu 3/4 weg, obwohl wir nur zu 3 dran gegessen haben, was ja für sich spricht. :)

die Dani

KoBuCha: Spartaner-Hirse mediterran

Vor langer Zeit hab ich mir das Vegan For Fit gekauft, da es mich damals im Laden angesprochen hat. Wer mich kennt, weiß, dass ich (wie viele andere) Attila nicht leiden kann. So kommt es auch regelmäßig vor, dass ich mich beim Durchblättern seiner Bücher aufrege weil es einfach viel zu viele Fotos von ihm enthält. :D
Nun war es dennoch so, dass das Buch wie so manch anderes in meinem Regal gelandet ist und nicht mehr angeschaut wurde. Irgendwann hab ich es meiner Schwester geliehen und nicht mehr viel dran gedacht.

Als wir umgezogen sind, hab ich all unsere Bücher sortiert und geschaut was weg kann. Und so landeten auch einige Kochbücher auf diesem Stapel. (Zugegeben, fast alle davon waren Omni-Kochbücher.) Und so dachte ich mir, dass ich doch auch Attilas Bücher verkaufen könnte, schließlich waren sie quasi unbenutzt. Und so fragte ich vor Kurzem bei meiner Schwester nach, ob sie es noch braucht oder ob ich es wiederhaben kann. Und wie es nun mal bei Kochbuchsüchtigen so kommt, habe ich es noch bei meiner Schwester durchgeblättert und mir bei vielem gedacht "Oh das klingt lecker." "Das muss ich ausprobieren" usw. :D

Lange Rede, kurzer Sinn: das Buch steht wieder im Regal, allerdings habe ich auch eine ToDo-Liste mit Rezepten erstellt. ;)

Das erste (und von den Zutaten wohl auch das einfachste) Rezept war die Spartaner-Hirse mediterran.

Das Gericht ist sehr simpel. Während die Hirse vor sich hinkocht, wird das Gemüse (Zwiebel, Zucchini, Paprika und laut Rezept eigentlich auch noch Aubergine) gewürfelt und angebraten. Wenn das Gemüse gar ist, kommen mediterrane Gewürze und Tomatenmark hinzu und das Ganze wird vermischt. Schließlich soll die Hirse dann noch untergehoben werden. Dies war bei mir aber fast nicht möglich, so dass ich noch etwas Wasser hinzugab um das Ganze etwas soßiger zu machen, so dass es sich mischen ließ. Getoppt wird das Ganze dann mit gehackten gerösteten Haselnüssen.

Spartaner-Hirse mediterran

An sich hat es nicht schlecht geschmeckt, allerdings war es etwas zu lasch gewürzt. Auch bin ich mir noch nicht sicher, ob ich mich mit Hirse anfreunden kann. Denn für Brei hatte es mir zuviel Biss und für Getreide war es mir zu breiig. :D Ich versuche es sicherlich noch mal und entweder passt es dann, oder ich bleibe bei Reis, Zartweizen u.ä. ;) Die gerösteten Haselnüsse waren quasi das Highlight, da ich sie so das erste Mal gegessen habe und sie auch super dazu gepasst haben, sozusagen als Extra-Crunch.

die Dani

KoBuCha: Pub Pizza & Mushroom, Broccoli and Sun-Dried Tomato Pizza

Leider hat dieser Post etwas auf sich warten lassen. Nachdem es sich zuerst etwas im normalen Zeitrahmen dahingezogen hat, ist meine Oma vor Kurzem nach langer Krankheit gestorben, wodurch ich weder am Vegan Wednesday teilgenommen habe, noch sonst Lust aufs Bloggen hatte. Dabei hab ich sogar mehrere Rezepte bereits nachgekocht die nur noch darauf warten verbloggt zu werden.

Heute zeige ich euch erstmal diese beiden Pizzen. Beide Rezepte stammen aus Vegan Pizza.

Die Pub Pizza hat J. und mich leider nicht so ganz überzeugt. Und dies lag nicht daran, dass diese ein paar Minuten zu lange im Ofen war *hüstel*. :) Anstatt der üblichen Tomatensoße hat diese eine "Cheddary Cashew Cheese Sauce", im Grunde also nur eine Cashew-Hefeflocken-Soße welche durch erhitzen eingedickt wird. Auf diese Soße kommt dann noch mal Käse (in unserem Fall Wilmersburger Pizzaschmelz), Tofu-Hack, rote Zwiebeln und Brokkoli. Irgendwie hat die Käsesoße uns nicht überzeugt, so dass das wohl das erste und letzte Mal waren, dass wir diese gemacht haben. ;)

Pub Pizza

Die zweite Pizza heißt Mushroom, Broccoli and Sun-Dried Tomato Pizza und bereits beim Namen erkennt man die Hauptzutaten. Auf die übliche Tomatensoße kommt wieder Käse, dann Brokkoli und Champignons. Nach dem Backen kommen dann noch getrocknete Tomaten und getoastete Pinienkerne drauf. Sehr lecker, diese kann es noch mal geben. :)

Mushroom, Broccoli and Sun-Dried Tomato Pizza
Ich wünsche euch noch schöne Rest-Ostern,
die Dani

KoBuCha: Pizza Burgers

Gestern war meine Schwester mit ihrer Familie zu Besuch. Meine Nichte hatte bei mir übernachtet und hat mir bei diesen Burgern geholfen. Da sie also wusste was reinkommt, hat es mich umso mehr verwundert, dass sie 2 Stück gegessen hat. Sie waren aber auch lecker. :)

Ich hatte zusätzlich zu den Pizza Burgern noch mal Pesto Burger gemacht (beide aus Happy Herbivore Light & Lean), beide kamen auch bei meinem kritischen omnivoren Schwager super an. Ich habe sie dieses Mal allerdings nicht streng nach Happy Herbivore Regeln gemacht, denn ich habe sie vorgebacken (ohne zu bräunen) und sie dann später ausgebraten (klassisch mit Öl in der Pfanne). Zu den Burgern gab es allerlei frisches Gemüse und entweder klassisch Senf/Ketchup oder die leckere Burgersoße aus Chloe's Kitchen.

Mein erster Pizza Burger, mit unter der Sauce verstecktem Gemüse ;)
In diesen Bratling kommen weiße Bohnen, fertige Tomatensoße, Haferflocken und Gewürze (Zwiebeln, Knoblauch, italienische Kräuter). Ich hab es insgesamt intensiver gewürzt wie im Rezept und hab noch Hefeflocken zugefügt. Wie bereits das letzte Mal bei den Pesto Burger musste ich auch hier Mehl hinzufügen bis man die Masse zu Bratlingen formen konnte.

Obwohl ich die Pesto Burger dieses Mal freier gewürzt hab, da sie mir ja letztes Mal zu fade waren, waren sie mir immer noch zu fade. :D Sie waren besser als das letzte Mal, dennoch haben mir die Pizza Burger (welche ich auch noch etwas nachgewürzt habe) besser geschmeckt. Deshalb werde ich in naher Zukunft wohl noch mal die Pizza Burger in größerer Menge vorbereiten und einfrieren.

Ich war auch so motiviert und habe die Brötchen nach einem Rezept von chefkoch.de mit Ei-Ersatz selbstgebacken. Sie waren ok, allerdings noch nicht perfekt. Ich werde dranbleiben. ;)

die Dani

KoBuCha: sweet swoonable spinach Smoothie

Nachdem ich letztens bei uns im Laden endlich mal Jungspinat gefunden hatte anstatt dem üblichen Blattspinat (welcher mir roh zu intensiv schmeckt), hab ich mich endlich mal wieder an einen richtigen grünen Smoothie aus 365 Vegan Smoothies getraut. Was für ne tolle Entscheidung! :D Endlich hab ich einen Smoothie gefunden, der so richtig schön grün und gesund ist und mir auch richtig gut schmeckt und eben nicht nur nach grün. ;)

sweet swoonable spinach

In den Smoothie kommen Spinat, Erdbeeren, Banane, Kokoswasser und O-Saft. Meiner hat jetzt vorrangig nach Erdbeeren geschmeckt. Keine Ahnung ob das immer so ist (was jetzt nicht schlimm wäre) oder ob das an meinen überreifen Erdbeeren lag, die ich über hatte. Ich werde das demnächst dann noch mal mit gefrorenen Erdbeeren testen. ;)

die Dani

KoBuCha: Pesto Burgers

Wir befinden uns momentan mitten im Umzugsstress. Unser Essen sieht im Moment daher sehr langweilig aus, da es eben meist schnell gehen muss, resp. wir eben meist keine Lust haben lange in der Küche zu stehen. Deshalb zeige ich euch diese Burger auch erst jetzt, obschon wir sie bereits vor einer Woche gemacht haben.

Das Rezept stammt aus Happy Herbivore Light & Lean. Der Bratling besteht hauptsächlich aus weissen Bohnen mit verschiedenen Gewürzen, u.a. Hefeflocken, Basilikum, Zwiebeln und Knoblauch. Das Besondere an den Happy Herbivore Rezepten ist, dass sie fettfrei sind. Sie werden gebacken statt gebraten. Trotz anfänglicher Skepsis haben die Bratlinge super zusammengehalten. Da wir das fettfreie Kochen nicht gewohnt sind, hatten wir das Gefühl, dass die Bratlinge recht trocken sind. Mit Gemüse auf dem Burger und Burgersoße war es aber okay. :) Das nächste Mal werde ich aber mehr Gewürze benutzen, eventuell sogar gleich Pesto rein anstatt Basilikum. Die Zubereitung an sich ist aber schnell passiert und der Bratling an sich ist auch etwas gesünder, deshalb wird es diese Burger sicherlich noch mal geben wird. :)

Der "nackte" Bratling
Der fertige Burger

die Dani

Valentinstag 2014 & KoBuCha: Red Velvet Muffins

Wie ihr ja sicher alle wisst, war vor 2 Tagen Valentinstag. In Luxemburg gibt es leider keine großartigen Möglichkeiten um vegan auswärts essen zu gehen. Es gibt zwar ein paar tolle Restaurants um "normal" essen zu gehen, wenn es jedoch etwas Besonderes sein soll wie am Valentinstag, bleibt einem quasi nichts anderes übrig als selber was Tolles zu kochen. ;)

Da ich dieses Jahr auch Zeit hatte, habe ich mir etwas Tolles einfallen lassen, ein Indoor-Picknick.
Es gab neben jeder Menge Kerzen und romantischer Musik:
- Tomaten-Blätterteig-Teilchen,
- Sandwiches mit Gurke
- Soyananda Sour Cream (mit Dill und Knoblauch gewürzt)
- fertig gekaufte Fingerfood Teigblumen gefüllt mit Tomaten à la Bruschetta und der gewürzten Sour Cream mit Gurke.
Außerdem etwas Obst, die letzten beiden Oreos und Mini Red Velvet Herzmuffins.
Das Picknick war mit der ganzen Deko wundervoll romantisch und perfekt für einen Valentinstag zuhause. :) Mein Mann war auf jeden Fall auch begeistert. ;)

der romantisch angehauchte Getränke/Geschenke Tisch mit fairtrade Rosen
die Picknickdecke
Gurke-Dill-Sandwiches
Tomaten-Blätterteig-Teilchen 
Teigblumen mit Gurke-Dill und Tomate-Bruschetta
Red Velvet Muffins
Die Red Velvet Muffins stammen aus Ms. Cupcake's Backbuch. Wie all ihre Muffins sind sie super einfach zu machen und werden schön luftig und super lecker. Ich hab fürs Picknick nur die Muffins gemacht und mir das Frosting gespart, war mir zu viel Arbeit für die Mini-Dinger. :D Mache ich dann vielleicht das nächste Mal. :)

die Dani

KoBuCha: Ooh La Las (Oreos) & Banana Everything Cookies

Das Rezept für die selbstgemachten Oreos und die Bananen Cookies stammen aus dem Buch Vegan Cookies Invade Your Cookie Jar.

Obwohl Oreos mittlerweile ja auch hier in Europa vegan sind, so ist es doch etwas Besonderes diese selbst zu backen. Auch wenn diese nicht ganz genauso schmecken wie das Original (der Keks ist etwas weicher und schokoladiger), schmecken diese superlecker und ich werde sie auf jeden Fall wieder backen.

Ooh La Las
Meine erste Fuhre Oreos war zu groß, so dass ich beim Befüllen der Kekse etwas Schwierigkeiten hatte diese zu füllen ohne die Kekse zu brechen. Bei der zweiten Fuhre gelang dies zwar schon wesentlich einfacher, dennoch werde ich das nächste Mal die Kekse nicht größer als 3-4cm machen. Ich habe mir auch das Ausstechen gespart und den Teig einfach zu Kugeln geformt und diese plattgedrückt. :)


Banana Everything Cookies
Die Bananen Cookies waren dann etwas gesünder, mit Banane wie der Name schon sagt, und Haferflocken, aber auch ein paar Schokodrops. :) Ich hab statt der angegebenen halben Tasse Schokodrops nur eine viertel genommen und dennoch waren es noch mehr als genug, insbesondere deshalb, da die Drops nicht am Teig geklebt haben und ich sie einzeln an die Kekse kleben musste. Dies ist aber umso besser für die Optik. :D
Leider haben mir diese Cookies nicht so gut geschmeckt, die Banane war so dominant, dass sie nur danach geschmeckt haben. Obwohl ich Banane ja eigentlich mag, hat es hier irgendwie nicht gepasst. Ist aber auch nur meine Meinung (und die meines Mannes), ich bin mir sicher wem anderem schmecken sie gut. ;)

die Dani

Vegan Wednesday #77 & KoBuCha: Vollkornnudeln in Pilzsauce


Beim Vegan Wednesday geht es darum zu zeigen, was bei den Veganern im Alltag auf den Tellern landet, wie auch immer dieses Essen dann aussieht. Alle Beiträge werden dann auf einem Blog gesammelt (diese Woche hier) und pro Woche wird ein Pinterest-Board erstellt. Ich finde die Idee richtig toll und heute hab ich auch endlich den ganzen Tag daran gedacht mein Essen zu fotografieren. :)

Hier also mein kulinarischer Mittwoch:

Zum Frühstück gab es Alpro Limettenjoghurt, eine Stulle mit selbstgemachter Bratapfelmarmelade und Schoko Speculoos und ein Glas Multivitaminsaft (mit meiner momentan täglichen Portion Silicea Gel).



Zum Mittagessen gab es "nur" frische Brötchen, mit Pesto-Tomate-Zwiebel und Avocado-Tomate-Alfalfa-Sprossen.



Zum Abendessen gab es dann ein Rezept aus Jerôme Eckmeiers letztem Buch Vegan - Tut gut, schmeckt gut: Vollkornnudeln in Pilzsauce.



Bei uns gab es Dinkelnudeln und ich hab die Hafersahne im Rezept durch Reissahne von Provamel ersetzt. Ich musste die Sauce zum Schluss etwas andicken. Im Allgemeinen war es sehr lecker und auch schnell gemacht. Werd ich noch mal kochen.

Und als Nachtisch/Abendsnack gibt es jetzt noch 2 Mandarinen, einen Rest Trauben und selbstgemachte Oreo-Kekse, die ich euch morgen vorstellen werde.



Eine gute Nacht wünscht
die Dani

KoBuCha: Basic Vanilla Cupcake & Vanilla Buttercream Icing

An Silvester hatte ich Cupcakes gemacht und zu meiner Schwester mitgenommen. Es waren die ersten Cupcakes seit längerer Zeit und dazu noch gleich ein neues Rezept sowohl für den Cupcake als auch das Frosting. Das Resultat kann sich aber sehen lassen und hat geschmeckt. :)

Basic Vanilla Cupcakes mit Vanille Buttercream Icing
Beide Rezepte stammen aus dem Backbuch von Ms. Cupcake. Sie hat ein tolles Backbuch geschrieben, bei dem man bereits beim Durchblättern das Gefühl hat zuzunehmen. :D Und sie schaut als Person auch sehr sympathisch aus und als ob sie ihr eigenes Ding durchziehen würde.
Bisher hab ich zwar noch nicht so viele Rezepte probiert, das liegt aber nicht daran, dass sie nicht toll ausschauen, sondern dass ich mich momentan mit den Süßigkeiten zurückhalten möchte. ;)

Die Cupcakes sind super geworden, schön fluffig und soft und dennoch leicht knusprig an der Oberfläche. Wären auch einfach so als Muffins super. Allerdings weiß ich nicht, was sie unter "große Cupcakes" versteht, denn bei mir wurden aus der Menge Teig nur 9 Cupcakes, nicht wie angegeben 12. Hat aber gut gepasst, da wir an Silvester zu 8 waren und wir so einen probeessen konnten. ;) Das Frosting ist typisch amerikanisch, ergo sehr süß. Die Hälfte des Frostings hat auch locker für die 9 Cupcakes gereicht, ohne beim Aufspritzen zu sparen. Um das Ganze etwas aufzupeppen habe ich das Frosting mit Wilton pink eingefärbt. (Btw ich kann die Farben nur empfehlen, färben alles super ein.)

Und mit der Wilton 1M welche ich mir zu Weihnachten bestellt habe, sehen die Cupcakes auch original amerikanisch aus. :)

die Dani

KoBuCha: Tofu-Mushroom Stroganoff

Dieses Rezept aus Isa Does It! ist ein Rezept, das vom Zeitaufwand her super geeignet ist für den Alltag. Dies ist allgemein eine große Stärke des Buches. Die Rezepte müssen zwar in dem Sinne vorbereitet werden, dass eventuell eine Einkaufsliste geschrieben werden muss, aber ansonsten lassen sich die Mehrzahl der Rezepte super im Alltag zubereiten (30-60 Minuten Aufwand).

Tofu-Mushroom Stroganoff

Über die Pasta kommt eine Soße auf Weißweinbasis mit Pilzen und Tofu. Durch den Einsatz von selbstgemachter Cashewsahne (Cashews mit Gemüsebrühe im Blender gemixt) wird die Soße super cremig und bindet ohne irgendwelchen Soßenbinder à la Mehl oder Stärke. Meine Soße wurde durch das Tomatenmark rötlicher als auf dem Foto im Buch.

Die Soße an sich war sehr lecker, allerdings würde/werde ich das nächste Mal den Tofu beiseite lassen oder anders verarbeiten. Dieser wird im Rezept in kleine Scheiben geschnitten und mit einer Prise Salz leicht angebraten. Zum Schluss wird er dann durch die Soße geschwenkt und über die Pasta gegeben. Prinzipiell schmeckt Tofu ja eh nach nichts und wenn er dann auch nur gesalzen und kurz angebraten wird, kann er meiner Meinung nach einfach nicht schmecken, weder vom Geschmack her noch von der Konsistenz. Deshalb werde ich das nächste Mal einfach doppelt so viel Pilze nehmen (eventuell jeweils zur Hälfte weiße & braune) und die Soße nur mit denen zubereiten. Aber wie immer ist das alles Geschmackssache. ;)

die Dani

KoBuCha: Creamy Sun-Dried Tomato Penne with Broccoli

So schön mein Praktikum in der Schule (von der Uni aus) auch immer ist, ich bin froh wenn es vorbei ist :) Insbesondere, da ich mir wieder (wie jedes Jahr im November) eine Bronchitis eingefangen habe und diese während dem Praktikum nicht auskurieren kann. Deshalb ist bei mir im Moment eine faule Woche ;)

Dennoch koche ich ja regelmäßig. Mein neuestes Buch Isa Does It! eignet sich hierfür perfekt, da alle Rezepte darauf ausgelegt sind, dass man sie im Alltag kochen kann. Und ich muss sagen, bisher hat dies bei allen ausprobierten Rezepten vom Zeitaufwand geklappt, sie sind schnell vorbereitet und gekocht (vorausgesetzt man hat alle Zutaten im Haus natürlich).

Eines dieser Rezepte ist die Creamy Sun-Dried Tomato Penne with Broccoli. Bei uns aus Mangel an Penne mit Tagliatelle.

Creamy Sun-Dried Tomato Penne with Broccoli
Es ist an sich recht simpel. Die Soße besteht aus Cashews, getr. Tomaten und Gemüsebrühe. Zu den Nudeln und der Soße kommen dann Brokkoli und nochmals getr. Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, etwas Rotwein, Gewürze und eigentlich noch frischen Basilikum (bei uns aber nur getrockneten).
Für mich gehörte zu Brokkoli bisher immer eine weiße Soße oder Alfredo Soße (insbesondere die Hurry Up Alfredo aus Vegan Yum Yum, lecker!). Umso überraschter war ich von der leckeren Kombi Brokkoli-Tomate. :)

Auf jeden Fall ein Rezept, das noch mal gemacht werden kann.

die Dani

KoBuCha: Roasted Butternut Alfredo (mit Rezept-Link)

Dieses Rezept stammt aus dem brandneuen Buch Isa does it! von der bekannten (und guten) Köchin Isa Chandra Moskowitz. Im Gegensatz zu ihren bisherigen Büchern hat dieses zu fast jedem Rezept ein tolles Foto, so dass die Rezepte noch ansprechender sind.

Als erstes Rezept hab ich mir die Roasted Butternut Alfredo ausgesucht. Zum einen hatte ich noch einen Butternuss-Kürbis da und zum anderen hat es nach perfektem Regenwetter-Essen geklungen. Und das war es auch. ;)

Roasted Butternut Alfredo

Butternuss schmeckt einfach nur lecker wenn er im Ofen "gegrillt" wird, die Süße kommt etwas raus und der Kürbis karamellisiert schön.

Ein Teil des Kürbis wird mit verschiedenen Dingen gemixt, unter anderem Cashews, Miso und Hefeflocken, und dann mit einer Weißweinbasis vermischt. Aber das könnt ihr auch im Rezept nachsehen. Meinem Freund hat der Weißwein etwas zu sehr rausgeschmeckt, ich mochte es. Wer jedoch nicht darauf steht oder straight edge lebt, kann den Weißwein auch problemlos durch Gemüsebrühe ersetzen.
Durch mein neues tolles Küchengerät (was ich euch in den nächsten Tagen zeigen werde) wurde die Soße schön smooth und so schön cremig. :)

Das Rezept findet ihr auf Isa's Seite Post Punk Kitchen. Wie Isa im Rezept erwähnt, reicht die Menge der Soße locker für 400-500g Pasta oder man behält etwa 1 cup der Soße über.
Ich empfehle euch auf jeden Fall dieses Rezept noch schnell zu machen bevor die Kürbissaison für dieses Jahr vorbei ist.

die Dani

KoBuCha: Cream of Leek , Zucchini & Parsley Soup

Es ist soweit, das Schmuddelwetter ist endgültig angekommen. :(

Das einzig Gute daran: bei Kerzenschein und mit kuscheliger Decke (und im besten Fall mit Partner :D) auf dem Sofa liegen <3 Und natürlich leckeres Wohlfühlessen :)

Deshalb gab es heute eine Suppe, die sehr simpel und auch recht schnell fertig ist. Das Rezept stammt aus Mouthwatering Vegan.
Leider ist das Foto im Dunkeln in der Küche heute nicht viel geworden, und ich war auch zu ungeduldig und zu hungrig um mehr zu machen :D

Cream of Leek, Zucchini & Parsley Soup
Die Suppe besteht aus Lauch, Zucchini, Gemüsebrühe, etwas Petersilie, etwas (Light-)Sojasahne und Salz & Pfeffer. Mehr nicht, aber so gut. Wir haben wie im Rezept empfohlen Knoblauchbrot dazu gereicht und es war eine perfekte Kombination.

Ich freue mich jetzt schon aufs Resteessen morgen. :)

die Dani