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Rhabarber-Bananen-Marmelade

Ich liebe diese Zeit im Moment sehr. Der Rhabarber und die Erdbeeren sind reif, seit kurzem auch die Wassermelonen und Nektarinen/Pfirsiche und es lassen sich auch die ersten Kirschen blicken. Wie man auch nach der Saison vom Obst profitieren kann, wusste schon die Oma: einkochen. Und so gab es bei uns zuhause neben der bekannten Rhabarber-Erdbeer-Marmelade auch diese Kombination: Rhabarber-Banane.

 

Für 4 Gläser à 250ml: 

700g Rhabarber (nach dem Schälen und Schneiden abgewogen)
3 Bananen
500g Gelierzucker 2:1
Saft einer Zitrone

Alles zusammen in einem großem Topf mischen und ca. 1 Stunde zugedeckt stehen lassen.
Unter Rühren aufkochen und etwa 10-15 Minuten köcheln lassen, bis der Rhabarber gar ist. Mit einem Stabmixer kurz durchmixen. Wie lange man mixt, hängt davon ab, ob man Stückchen in der Marmelade mag oder nicht. Die Marmelade kochend in Gläser füllen, diese 5 Minuten über Kopf stehen lassen, danach normal abkühlen lassen.

Bei mir kommt auf dem Brot auch manchmal noch Zimt drauf, die darf ich jedoch nicht in die Marmalade machen, da J. sonst keine isst. Aber für alle Zimtliebhaber: unbedingt ausprobieren! ;)

Und wenn ich so wie hier ganz oft Rhabarber schreiben muss, muss ich immer an dieses Video denken. :D

KoBuCha: peach protein power-up Smoothie

So langsam lässt sich der Sommer auch in unseren Gegenden blicken. Und neben den wärmeren Temperaturen kommt endlich wieder mehr Abwechslung ins Obstangebot, die Süßigkeiten der Natur.
Auch mein Obstfavorit ist wieder da: Nektarinen/Pfirsiche. Während ich all die Obstsorten auch sehr gerne einfach so esse, lasse ich es mir nicht nehmen sie regelmäßig zu Smoothies zu verarbeiten. Dies bietet sich insbesondere an, wenn das Obst mal schneller reift wie man es essen kann.
Und so gab es die Tage aus dem Buch 365 Vegan Smoothies einen cremigen Pfirsich Smoothie mit extra Protein.
Smoothie, Pfirsich, Walnüsse, vegan
Für diesen Smoothie braucht ihr:
2-3 Pfirsiche (nach Belieben vorher einfrieren)
3EL Walnüsse
300ml (Vanille-)Sojamilch
1 gefr. Banane
Zimt
Eiswürfel
nach Belieben: Ahornsirup, Sojajoghurt (macht das Ganze noch cremiger)
Alles in einen Hochleistungsmixer geben und mixen.

Der Smoothie schmeckt schön sommerlich und ist mit extra Sojajoghurt super cremig.
Walnüsse haben nicht nur einen hohen Proteingehalt (etwa 15g auf 100g), sie enthalten neben anderen Vitaminen auch viel gesundes Omega3, also definitiv eine Nuss die man öfter essen sollte.

Cremiges Tomatendressing (ölfrei)

Je öfter man Salat isst, umso schneller werden diese langweilig. Verhindern kann man dies am Einfachsten indem man seine Dressings variiert. Meine sind seit der Eat to live-Diät zusätzlich ölfrei. So entstand bei meiner Suche nach einem cremigen Dressing eins auf Basis von Seidentofu, welches ich mit euch teilen möchte.


Für 2 Salate (ca. 200ml):
100g Seidentofu
15g getrocknete Softtomaten (ca. 4 Hälften - nicht die in Öl eingelegte)
4EL Balsamico Essig
3EL Rotweinessig
1 Knoblauchzehe
Salz & Pfeffer

Alles in eine kleine hohe Schüssel füllen und mit dem Pürierstab mixen. Nach Belieben mit etwas Wasser verdünnen. Wenn eure Tomaten nicht soft sind, könnt ihr sie mit etwas kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen.
Salat und Dressing vermischen bis es in etwa so aussieht. ;)


3 Wochen "Eat to live-Diät"

Seit langer Zeit möchte ich schon ein paar Kilos abnehmen, aber wie das so ist, hat das bei mir nie so ganz geklappt. Denn dieses nicht durchgeplante "ich passe beim Essen auf" klappt irgendwie nicht. :D Deshalb kam die Eat to live-Diät von Dr. Fuhrmann (kennt man vielleicht aus Filmen wie "Forks over Knives") eigentlich gerade recht. Es sollte für mich eine Diät sein, bei der man eben nicht hungern muss oder auf viel verzichten muss.

Wenn man sich den 6 Wochen-Plan ansieht, wirkt das alles erstmal chaotisch und verliert den Überblick, was man denn nun noch essen darf und was nicht. Nach einer Zeit wird es aber recht klar und spätestens nach ein paar Tagen Essen nach Plan hat man es verstanden. Im Grunde geht es darum, so viele wie möglich nährstoffreiche Lebensmittel zu essen und quasi keine die nur einen sehr niedrigen Nährwert haben.

Im Konkreten bedeutet dies:
- jeden Tag einen großen Salat
- jeden Tag eine doppelte Portion warmes Gemüse (am besten gedämpft)
- jeden Tag mind. 1 cup Hülsenfrüchte (darf man unbegrenzt essen)
- jeden Tag 30g Samen oder Nüsse (nicht mehr, wenn man abnehmen möchte)
- jeden Tag etwa 1/4 Avocado (nicht mehr, wenn man abnehmen möchte)
- jeden Tag 1EL gem. Leinsamen
- jeden Tag mind. 4 Portionen Obst

Bretzelsonntag 2015

Am morgigen Sonntag ist in Luxemburg "Bretzelsonndeg". Was es mit dieser Tradition auf sich hat, sowie das Rezept, findet ihr in diesem *klick* Post. Vielleicht mag ja auch ein nicht-Luxemburger diese Tradition übernehmen. :)


Auf dem Foto seht ihr meine fette Bretzel vom letzten Jahr. Hatte wohl etwas zu viel Hefe im Teig, denn wie ihr seht, ist nur ein fetter Teigkloß mit Guss entstanden. :D War aber dennoch sehr lecker.

Dieses Jahr werde ich mir keine Bretzel backen. Ob J. mir eine backen wird, wir werden sehen. ;)

Vegan Wednesday #132

Diese Woche klappte das mit dem regelmäßigen Fotografieren irgendwie nicht, morgens war ich wohl jeweils noch zu verschlafen, denn ich habe an kein Foto gedacht. Deshalb gibt es zum Vegan Wednesday diese Woche von mir mein Mittag- & Abendessen von gestern und heute. Worum es genau beim Vegan Wednesday geht, könnt ihr hier nachlesen. Gesammelt werden die Posts diese Woche bei Frau Schulz.



Zum Frühstück gab es an beiden Tagen einen Bananen-Beeren-Smoothie, jeweils ohne Foto.


Am Mittwoch war J. so nett, und hat für mich mittags mitgekocht, so dass ich mir mein Essen nur aufwärmen musste. Es gab Reis mit Ajvar, dazu fertige TK-Falafel.



Heute Mittag hat J. ebenfalls gekocht (ja er ist toll :) ), und er hatte Lust auf Pfannkuchen. Während es diese bei ihm immer mit Zucker und Zitronensaft gibt, esse ich meine entweder mit braunem Zucker & Zimt, oder Apfelmus & Zimt.



Abends gab es für mich dann an beiden Tagen Vollwertbrot mit Avocado & Soyananda, jeweils mit Tomaten und Sprossen belegt. (Irgendwie sehen die Farben auf dem Foto teils komisch aus, meine Iphone-Kamera verträgt sich einfach nicht mit den Deckenleuchten in unserer Küche...)



Dazu gab es als Snacks zwischendurch ein paar Nüsse & Obst, und natürlich meinen Eiskaffee, den ich momentan wieder zu oft trinke. :D

Während mein Essen also recht langweilig ist, ist es das Wetter gar nicht. Endlich hat man das Gefühl der Frühling ist da, teilweise wieder zweistellige Temperaturen und Sonne pur. <3 Hoffentlich bleibt das Wetter noch eine Weile so. :)

KoBuCha: Lentil-A-Roni

Leider habe ich feststellen müssen, dass ich schon länger keinen Post zu meiner Kochbuch-Challenge geschrieben habe, dabei koche ich eigentlich immer mal wieder aus meinen Kochbüchern. Deshalb werde ich auch mein Bestes geben, dies wieder regelmäßig zu posten. :)

Lentil-A-Roni ist ein Pastagericht aus Isa Does It! welches ich schon ganz oft nachgekocht habe, aber noch nicht hier vorgestellt habe.

Das Rezept an sich ist supersimpel. Zwiebeln und Linsen werden angebraten und teils zermatscht, gewürfelte Tomaten aus der Dose dazu, kurz einkochen lassen, Cashew-Sahne dazu, noch mal kurz aufkochen lassen et voilà, fertig ist eine leckere Soße.



Was ich besonders an dieser Soße mag (neben der Tatsache, dass sie schnell geht), ist, dass sie sich super einfrieren lässt. Deshalb mache ich meist das Doppelte oder Dreifache der Soße und habe so gleich für 1-2 Mahlzeiten vorgesorgt, wenn es mal schnell gehen muss.

Dieses unscheinbare aber superleckere Soße ist eine der Gründe, warum ich dieses Buch so mag und deshalb auch jedem nur empfehlen kann. :)

Vegan Wednesday #131


Heute wieder pünktlich mein Bericht zum Vegan Wednesday. Worum es dabei geht, könnt ihr hier nachlesen. Gesammelt werden die Posts diese Woche bei Cookies & Style.


Zum Frühstück gab es bei mir einen schönen pinken Smoothie. :) Drin waren gefrorene Banane, Himbeeren, Haferflocken, Chiasamen, Vanille-Sojamilch & Zimt.

Banene-Himbeer-Hafer-Smoothie


Mittags gab es Reste von gestern Abend, leckere Spaghetti Bolognese mit Sojahack von Alpro.

Spaghetti Bolognese

Wenn sich nachmittags dann der kleine Hunger zeigt, gibt es bei mir momentan oft einen Obstteller, heute bestehend aus 1 Orange, 1 Apfel & 1 Mandora (neu entdeckt, laut Supermarkt eine Kreuzung zwischen Orange und Mandarine, hat ok geschmeckt, war aber auch nichts besonderes).



Abends wollte J. dann unbedingt Kniddelen haben und so hat er die dann auch gekocht. Traditionell luxemburgisch mit Räuchertofu, Sahne & Maggi. Das Rezept dazu stellte ich bereits vor über 2 Jahren online und es ist ohne Zweifel das meistgeklickte auf dem Blog. Hier noch mal der Link dazu. :)

Kniddelen

So sah also mein Mittwoch aus, was gab es bei euch so?

Vegan Wednesday #130

Diese Woche bin ich auch wieder beim Vegan Wednesday dabei. Worum es genau darum geht, könnt ihr hier nachlesen. Gesammelt werden die Posts diese Woche bei Petzi von From Veggie To Vegan.


Wie ihr ja wisst, mache ich bei der Use Up Along Challenge mit, die noch bis Samstag läuft. Eigentlich müsste ich deshalb eigentlich einen Endspurt einlegen, da ich aber mit einer Bronchitis relativ flach liege (weswegen es allgemein hier do ruhig ist), klappt dies genauso wie das Bloggen allgemein nicht ganz so gut wie geplant. ;) Zusätzlich fängt mein Macbook an Macken zu haben, brauche wohl einen neuen Akku), so dass ich momentan fast nur am Handy online bin, und von da aus klappt das Bloggen nicht so wie ich das mag.

Nun aber zu meinem Essen von gestern. Zum Frühstück gab es 2 Scheiben selbstgebackenes Dinkel-Amaranth-Hirse-Brot mit Mangomarmelade.



(Nach)Mittags machte J. Gnocchi mit Tomatensoße mit ein paar roten Linsen von der Liste drin. (Sorry für das schlechte Iphone Foto.)



Zum Abendbrot machte ich einen Knoblauch-Artischocken-Aufstrich (mit zuviel Knoblauch, sogar für unseren Geschmack :D), dazu gab es dann noch allerlei Offenes aus dem Kühlschrank. ;)



Dazu gab es dann über den Tag verteilt noch viel Tee und etwas Obst.

Und weil ich so stolz auf mein Brot bin gibt es noch eine Nahaufnahme für euch. :)

Dinkel-Amaranth-Hirse-Brot (Halb-VK)

Und was gab es bei euch?

Schwarzwälder Kirsch Cupcakes

Während im Rheinland der Fasching einen sehr hohen Stellenwert hat und quasi jeder ein Jeck ist, wird in Luxemburg meist nur ein Wochenende gefeiert, und auch da begrenzt sich das Feiern auf ein paar Umzüge im Land. Da ich ja nun sehr grenznah zu Deutschland wohne, und meine Schwester in der Eifel wohnt, kenne ich beide Seiten des Faschings. Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal in Dorf meiner Schwester bei der Altweiber-Tradition mitgemacht (die Frauen des Dorfs gehen von Haus zu Haus und bekommen dort überall etwas zu trinken) und ehm ja, eine interessante Tradition. :D
Abends essen die Frauen zusammen (wie man in einem Bauerndorf erwarten kann, vor allem Fleisch mit ein wenig Brot). Meine Schwester machte dafür einen veganen Nudelsalat und ich diese Cupcakes, die sehr gut ankamen (bei denen, die Appetit darauf hatten ;) ).

Als Basis für den Cupcake nahm ich den Schokoladen-Cupcake aus dem Buch Ms.Cupcake (wie passend), für mich einfach das perfekte Rezept (etwas angepasst).



Für 12 simple, aber Eindruck schindende Schwarzwälder Kirsch Cupcakes braucht ihr:

200ml Sojamilch
1,5EL (20ml) Apfelessig
170g Mehl
30g Kakao
150g Zucker
1 Prise Salz
1TL Backpulver
1/4TL Natron
1 Prise gemahlene Vanille (oder 1TL Vanille-Extrakt)
80ml Öl

Den Backofen auf 180°C vorheizen und 12 Muffinförmchen vorbereiten. Ich verwende Papierförmchen in einem Muffinblech, damit die Muffins die Form behalten.
Die Milch mit dem Essig vermischen und ein paar Minuten stehen lassen.
Die trockenen Zutaten gut mischen. Die nassen Zutaten hinzufügen und alles schnell vermischen. Die Betonung liegt auf schnell, zu langes Umrühren sorgt bei veganem Teig dazu, dass er zäh wird. Ein paar kleine Klümpchen sind ok.
Den Teig auf das Muffinblech aufteilen, das Blech ein paar Mal auf einer Oberfläche wie einem Tisch aufklopfen, damit die Luftblasen aufsteigen und platzen. In den Backofen schieben und 15 Minuten backen. Danach 10 Minuten im Blech abkühlen lassen, dann komplett auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

1 "kleines" Glas Kirschen, etwa 350g (Saft auffangen)
20g Zucker
10g Stärke
1EL Kirschwasser

Den Kirschsaft mit der Stärke verrühren, aufkochen und kurz eindicken lassen. Den Zucker, das Kirschwasser und die Kirschen einrühren bis sich der Zucker aufgelöst hat und abkühlen lassen.

1 Packung aufschlagbare Sahne
1 Päckchen Sahnesteif
je nach Sorte Sahne etwas Puderzucker

Die Sahne aufschlagen und ggfs. etwas nachsüßen.


Die abgekühlten Cupcakes mit einem Messer aushöhlen und das Loch mit den Kirschen füllen. Die Sahne mit einer großen Sterntülle aufspritzen, mit Schokoraspel und (kandierten) Kirschen dekorieren.

Falls ihr die Cupcakes nachgemacht habt, lasst es mich doch in den Kommentaren wissen!

Vegan Wednesday #126

(Edit: Ehm ja, natürlich war dies bereits der 127. Vegan Wednesday. :D Damit die Links zum Post jedoch weiter funktionieren, lasse ich meinen Fehler im Titel.)

Heute ist wie ihr ja wisst Mittwoch, und das bedeutet Vegan Wednesday. Worum es genau darum geht, könnt ihr hier nachlesen. Gesammelt werden die Posts diese Woche bei Cookies&Style.


Zum Frühstück gab es bei mir Vollwertbrot mit dem besten Brotaufstrich ever, Speculooooos. Und alle Deutschen so "ooooh"! Den gibt es hier nämlich in jedem Supermarkt. :D Go Benelux! Dazu gab es noch eine Grapefruit und Eiskaffee aus meiner neuen Lieblingstasse.


Zum Mittag gab es einen Haufen Pfannkuchen mit Dinkelmehl. Nicht sehr gesund, aber ich hatte schon seit Tagen einen Jieper drauf, deshalb musste dies sein. ;)

Pfannkuuuuuuchen!

Abends hieß es bei mir Reste essen. Ein paar übriggebliebene Pfannkuchen füllte ich mit Wilmersburger & Knoblauch, dazu gab es eine halbe Avocado mit Kala Namak (oder wie J. immer sagt "Pupssalz") und noch Quinoa-Buletten (Rezept nach Vegan for fit).


Nach dem Abendessen hatte ich aber ein wenig schlechtes Gewissen weil ich heute nicht ganz so Gesundes gegessen habe (und ich das ja auch hier zeigen "muss"), weshalb ich abends noch ein wenig Obst & Mandeln snackte (anstatt eines Stückchen Vego das aus dem Kühlschrank nach mir ruft) und ich verspreche morgen einen grünen Smoothie zu frühstücken! :D

Was gab es heute bei euch so?

Nachgemacht: Nudeln mit Blumenkohl-Alfredo-Soße

Ihr kennt doch sicherlich alle den tollen Blog ohsheglows.com von Angela. Nicht nur, dass ihr Blog super sympathisch ist, ihre Rezepte sind auch immer toll und bei ihren Fotos möchte ich regelmäßig meinen Bildschirm absabbern. ;) Und so kommt es, dass ich mir ganz oft Lesezeichen zu ihren Rezepten setze, diese jedoch nicht immer nachkoche. Genau so geht es mir übrigens mit den Rezepten in ihrem tollen Kochbuch. ;)

In den letzten Monaten schien es so ein Trend auf amerikanischen Blogs zu sein, Blumenkohl in einer cremigen Soße zu verstecken und so die Soße gesünder zu machen und gleichzeitig die Leute dazu animieren mehr Gemüse zu essen. Blumenkohl ist ja irgendwie so ein Gemüse, das die Leute spaltet, entweder man mag ihn oder man hasst ihn (ähnlich wie Spinat, Rosenkohl, usw. :D ). Ich persönlich mag ihn zwar, aber auch ich muss zugeben, dass er gekocht recht langweilig schmeckt. Deshalb habe ich dieses Rezept ausprobiert, und ich muss sagen, ich bin begeistert. :)

Pasta mit Blumenkohl-Alfredo-Soße

Für die Soße braucht ihr:

1 Blumenkohl (in Röschen schneiden)
2 Zehen Knoblauch
120-150ml pflanzliche Milch
ca. 3 EL Hefeflocken (je nachdem, wie sehr man deren Geschmack mag)
1EL Zitronensaft
1/2TL granulierte Zwiebeln
1/4-1/2TL granulierter Knoblauch
Salz & Pfeffer
Petersilie (optional)
250g Nudeln

Den Blumenkohl etwa 5-7 Min. gar kochen und abschütten.
Ein wenig Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Knoblauch dazupressen. Auf mittlerer Hitze für ein paar Minuten anbraten bis er gegart ist, jedoch nicht gebräunt.
Den Knoblauch, den Blumenkohl und die restlichen Zutaten in einen Mixer geben und pürieren bis eine cremige Soße entsteht. Mit meinem Omniblend wird die Soße schön cremig, mit einem schwächeren Mixer bleibt sie eventuell etwas stückig, aber das wird den Geschmack sicher nicht beeinträchtigen!
Währenddessen die Nudeln kochen und abgießen. Die Nudeln & die Soße in einem Topf vermischen und auf einem Teller mit etwas Petersilie anrichten.

Ich hatte noch ein paar Champignons dazu gebraten, hat zwar geschmeckt aber ich war von der Kombination nicht ganz so angetan. Das nächste Mal werde ich wohl Brokkoli dazu machen.

Diese Soße würde ich auf jeden Fall auch Menschen vorsetzen, die Blumenkohl eigentlich gar nicht mögen, denn wenn man es nicht weiß, schmeckt man den Blumenkohl in der Soße gar nicht raus (sogar wenn man es weiß, schmeckt man ihn fast gar nicht raus). Und so untergeschmuggeltes Gemüse kann doch manchmal auch ganz praktisch sein. ;)

Das Original-Rezept auf Englisch findet ihr übrigens hier.

Vegan Wednesday #125 & Use Up Along 2015 | kurzer Zwischenstand nach Woche 2

Kleine Vorwarnung: heute gibt es einen langen Post mit vielen Fotos. :)

Diese Woche gab es den bereits 125. Vegan Wednesday. Ich habe dieses Mal zwar daran gedacht, meine Mahlzeiten am Mittwoch zu dokumentieren, da ich jedoch finde, dass meine Alltagsessen mit den Lebensmitteln aus meiner Use Up Along-Liste auch beim Vegan Wednesday gezeigt werden können, habe ich mich dafür entschieden die beiden Posts zu verbinden. Außerdem werde ich morgen keine Zeit haben, einen Zwischenstand zu dieser Woche zu posten, deshalb kommt er bereits heute. ;)


Gesammelt wird diese Woche bei Cookies&Style, worum es beim Vegan Wednesday geht, erfahrt ihr hier.

Zum Frühstück gab es Overnight Oats nach diesem Rezept von Chocolate-Covered Katie. Seit Ewigkeiten habe ich abends mal daran gedacht, die Haferflocken vorzubereiten. :D Dies war auch das erste Mal, dass ich die Overnight Oats mit einer Mischung aus Sojamilch/Sojajoghurt zubereitet. Hat mich leider nicht so überzeugt, weder die Konsistenz (mag es wenn es flüssiger bleibt und hatte das Gefühl, dass die Haferflocker breiiger wurden) noch der Geschmack (das Säuerliche des Joghurts hat für mich nicht gepasst). Beim nächsten Mal werde ich es bei pflanzlicher Milch belassen.
Zu den Haferflocken, der Milch und dem Joghurt kamen abends noch Chiasamen, eine Prise Salz und Schokodrops, morgens dann noch frische Banane und wie man sieht eine ordentliche Prise Zimt. :D

Overnight Oats mit Schokodrops, Banane & Zimt


Mittags hatte ich nicht so viel Hunger und konnte mich deshalb nicht dazu motivieren etwas zu kochen. So gab es 2 solcher Gläser Bananen-Kaffee-Sojamilch-Smoothie, dazu einen Apfel.

Bananen-Kaffee-Sojamilch Smoothie & Apfel


Abends hatte ich dann verständlicherweise Hunger :D und Lust auf Kartoffeln. So gab es etwas, was es bei uns häufig gibt, weil einfach, lecker & gesund: Ofenpommes und Ofengemüse mit Tofu, komplett ohne Öl zubereitet. Einfach alles schnibbeln, nach Belieben würzen (bei uns nur das Gemüse), in den Backofen schieben bis alles gar ist (eventuell die letzten Minuten den Grill dazuschalten), et voilà. :)

Ofenpommes mit Ofengemüse & Tofu (fettfrei)


Zusätzlich gab es diese Woche dann noch:

- Tortellini an einer spontanen Soße mit Natur- & Räuchertofu & TK-Brokkoli-Blumenkohl-Romanesco-Mix & etwas zu vielen gerösteten Pinienkernen

Tortellini an spontaner Gemüse-Tofu-Soße


- Hotdogs mit ordentlich Beilagen (Gürkchen, Sauerkraut, Röstzwiebeln und ganz viel Ketchup & Senf)

Hotdogs mit ordentlich Extras


- Burritos mit gerösteten Kichererbsen & Brokkoli (Rezept aus Thug Kitchen)

Roasted Chickpea & Broccoli Burritos

Aufgebraucht von der Use Up Along-Liste wurde diese Woche also:
  • Gemüse-Tortellini
  • Naturtofu
  • Räuchertofu
  • TK-Blumenkohl-Brokkoli-Romanesco-Mix
  • Veggie-Wiener
  • Weizen-Mais-Wraps
  • 2x Kichererbsen in der Dose

Ingesamt klingt das vielleicht nach nicht so viel, da ich diese Woche aber sehr kochfaul war und es oft nur Brot oder "frisches Gemüse" à la Salat mit Ofenkartoffeln gab, bin ich recht zufrieden. Und wenn es in diesem Tempo weitergeht, ist die Liste Ende Februar doch gut abgearbeitet. ;)

Hier zum Überblick noch die Liste (draufklicken um die Bilder größer zu sehen):



Was gab es bei euch denn so zu essen, resp. wie sieht euer Fortschritt aus, falls ihr bei Use Up Along mitmacht?

Ich wünsche euch noch ein schönes Restwochende,

Dani

Vegan Wednesday #124 - Mein Donnerstag

Gestern hat das mit dem Fotografieren irgendwie wieder nicht geklappt. :D

Deshalb zeige ich euch einfach meinen Donnerstag. Im Grunde ist es ja egal, welcher Tag genommen wird, Hauptsache Alltagsessen! ;)


Und für alle, die immer noch nicht wissen, was es mit dem Vegan Wednesday auf sich hat, einmal hier klicken! Gesammelt wird diese Woche bei Petzi von From Veggie to Vegan.

Zum (späten) Frühstück gab es bei mir eine Scheibe Vollwertbrot mit Margarine & Feigenmarmelade (neu entdeckt, lecker!), dazu einen "Müsli"-Joghurt von Sojasun und einen Eiskaffee.



Das Mittagessen hat J. heute gekocht. :) Es gab Hartweizen (stand auf der Auzubrauchen-Liste) in einer getrockneten Tomaten-Sauce mit Brokkoli. Lecker! Das Rezept für die Sauce stammt aus Isa does it.


Hartweizen in einer getr. Tomaten-Sauce mit Brokkoli

Zum Abendessen war ich dann alleine, da J. Spätschicht hatte. Heute Mittag lagen beim Bäcker so lecker aussehende Ciabattabrötchen und da ich ja wusste, dass zuhause noch ein Pesto im Schrank aufs Aufbrauchen wartete, habe ich mir 2 mitgenommen und diese mit dem Pesto, frischen Tomaten und extra Knoblauch belegt. Mhh lecker, hatte ich schon lange nicht mehr, weiß selber nicht wieso!

Ciabatta mit Pesto & Tomaten

So sah mein Tag also essenstechnisch aus.

Meine Teilnahme beim Use Up Along klappt auch recht gut, weiß aber noch nicht ob das nur an der Motivation der ersten Woche liegt oder ob dies anhält. Wir werden sehen. ;) Allein mit dem Essen heute habe ich 3 Lebensmittel aufgebraucht/angebrochen, yey! Am Ende der Woche wird es einen ersten Überblick dazu geben.

Was gab es bei euch heute so?

Dani

Vegan Wednesday #119

Heute mal was ganz Neues, den Blogpost zum Vegan Wednesday bereits am Mittwoch. :D

Worum es beim Vegan Wednesday geht, könnt ihr hier nachlesen. Gesammelt wird diese Woche bei Regina von muc.veg.

Da ich erst recht spät gefrühstückt habe und auch nicht so richtig Hunger hatte, gab es nur eine Scheibe Vollwertbrot mit Speculoos-Aufstrich.

Vollwertbrot mit Speculoos

Zum Mittag hatte ich auch keinen Bock was zu kochen, insbesondere da es für mich alleine gewesen wäre. Deshalb gab es wieder Vollwertbrot, diesmal mit Kräuter-Soyananda und Tomaten. Sorry für das angebissene Brot, aber irgendwie war ich mit Einkaufsliste-schreiben abgelenkt und hab erst zu spät daran gedacht ein Foto zu machen. :D

Vollwertbrot mit Soyananda & Tomaten

Als Nachtisch (unterwegs) gab es 1 Apfel und 2 Mandarinen, dazu etwas Marzipan aus meinem Adventskalender.



Abends hatte ich dann Lust auf was Warmes, aber auch auf "comfort food". Also besorgte ich noch ein bisschen Gemüse und kochte einen leckeren Minestrone-Eintopf, mit Kartoffeln, Nudeln, Bohnen, Karotten, Porree, Zwiebeln und Tomatenpassata. Für mich gab es dann noch etwas Wilmersburger Pizzaschmelz dazu.

Minestrone mit Wilmersburger
Da J. aber "soooo einen Hunger" hatte während der Eintopf vor sich hin köchelte (komisch aber auch, wenn man kein Mittagessen hatte) und ich noch Blätterteig im Kühlschrank hatte, gab es quasi als Vorspeise Blätterteig-Tomaten-Quadrate.

Blätterteig-Tomaten-Quadrate

Und was gab es bei euch so?
Dani

Vegan Wednesday #118

Nach einer Woche Pause bin ich diese Woche wieder dabei (nur das mit dem früh bloggen muss ich noch üben).

Worum es beim Vegan Wednesday geht könnt ihr hier nachlesen. Sammeln tut diese Woche Frau Schulz.


Zum Frühstück gab es diese Woche einen super leckeren Haferbrei. Zum Basisbrei (Haferflocken + Chiasamen + Sojamilch) kamen 1 Banane (halb in Scheiben, halb zerdrückt), Rosinen, etwas Ahornsirup und natürlich eine großzügige Prise Zimt. Lecker lecker. :)
Haferbrei mit Banane, Rosinen, Ahornsirup und Zimt

Zum Mittag gab es Salat mit fettarmen Balsamico-Dressing und fettfreie Ofenpommes. Dazu einfach die Kartoffeln schälen & schneiden, auf ein Backblech legen und backen bis die Kartoffeln gar sind. Dann nach Belieben noch kurz den Grill anschalten bis die Pommes schön braun sind (immer schön beim Backofen bleiben). Hat nichts mit richtigen Pommes zu tun, aber sind eine gute Abwechslung zu Wedges und so fettfrei auch eine gute Beilage bei der momentanen Weihnachtsbäckerei. ;) Zum Salat gab es dann noch einen O-Saft (ein bisschen extra Vitamin C um die Eisenaufnahme aus dem Feldsalat zu fördern).
Salat und fettfreie Ofenpommes

Abends gab es Nudeln (halb Vollkorn, halb normal) in einer Tomatensoße mit weißen Bohnen und frischem Spinat und ordentlich Knobi.
Nudeln in Tomatensoße mit weißen Bohnen und Spinat

Wie man sieht, versuche ich im Moment wieder einen etwas gesünderen Essensrhythmus zu finden, denn eigentlich möchte/müsste ich abnehmen, aber jetzt in der Vorweihnachtszeit auch nicht auf die eine oder andere Nascherei verzichten. Deshalb lautet mein Ziel bis zu den Feiertagen: nicht zunehmen! :D

Und wie sah euer Mittwoch so aus, eher gesund oder schon ganz viel Weihnachtskram genascht? ;)

die Dani

Vegan Wednesday #116

Gestern war wieder Vegan Wednesday und fast hätte ich es geschafft, jedes Essen am Mittwoch zu fotografieren. :D Dennoch habe ich ein paar Fotos von meinem Alltagsessen gemacht. Worum es beim Vegan Wednesday geht, könnt ihr hier nachlesen und sammeln tut diese Woche Frau Schulz.


Wie bereits letzte Woche angekündigt, kommt jetzt wieder die Zeit in der ich auch mal warm frühstücke. Dazu gab es gestern einen recht unfotogenen aber sehr leckeren Haferbrei mit Apfel & Zimt. Die braune Farbe des Zimt und des Zuckers hat sicherlich nicht zur Schönheit des Breis beigetragen, aber Hauptsache es schmeckt!
Haferbrei mit Apfel & Zimt

Mittags gab es dann als schnelles Essen Couscous mit Gemüse, wieder nicht sehr fotogen aber wieder lecker. ;)
Couscous mit Gemüse

Abends gab es (wie bei wahrscheinlich auch vielen anderen hier beim VW) Kartoffelwedges und Ofengemüse. Allerdings muss ich zugeben, dass die Wedges gestern nicht selbstgemacht waren. Das Ofengemüse war so lecker, dass ich mir dachte "Das musst du unbedingt öfter machen.". Die Zwiebeln war richtig karamellisiert und überhaupt läuft mir bei der Erinnerung schon wieder das Wasser im Mund zusammen. Ob das mit dem öfter machen jetzt allerdings klappen wird... ;)
Kartoffel-Wedges mit Ofengemüse
Dann will euch auch noch die tolle Sushi-Platte zeigen, die J. und ich uns am Wochenende in unserem Lieblings-Sushi-Laden geteilt haben. Avocado-Makis 
ein "paar" Avocado-Makis :D

Dann gab es heute auch noch überbackene Gnocchis die ich euch auch noch zeigen möchte. Dazu einfach Gnocchis kochen, mit einer Tomatensauce mischen und mit Käse überbacken, bis dieser geschmolzen ist. Hier haben wir heute zum ersten Mal den neuen bio Wilmersburger Pizzaschmelz benutzt und was soll ich sagen: ♡
überbackene Gnocchis in Tomatensauce
Er schmilzt viel besser wie der normale Pizzaschmelz und zieht sogar Fäden. Zwar keine so langen wie Kuhmilchkäse, allerdings schon viel besser wie anderer veganer Käse. Auch ist der Geschmack etwas neutraler. Mich hat das beim normalen Wilmersburger nie gestört, allerdings mag J. den Geschmack jetzt lieber. Ich empfehle euch also auf jeden Fall ihn auszuprobieren. :)

Und was gab es bei euch so?
die Dani