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KoBuCha: No-Fail Buttermilk Pancakes

Eigentlich habe ich Pancakes bisher immer ohne Rezept zubereitet.

Bevor ich vegan wurde, hab ich mit Hilfe von Rezepten gelernt wie "richtige" American Pancakes zubereitet werden, welche Konsistenz der Teig haben muss usw. Bis jetzt habe ich Pancakes also immer frei Schnauze aus Mehl, Sojamilch, Zucker, Salz, Öl und Backpulver gemacht und sie wurden immer schön fluffig und lecker.

Dennoch wurde mir in der Vegan Cookbook Addicts Gruppe auf Facebook mehrmals gesagt, dass die Buttermilk Pancakes aus 500 Vegan Recipes die Besten wären und ich sie unbedingt machen müsse.

Gesagt, getan. ;)

No-Fail Buttermilk Pancakes
Die Pancakes bestehen aus Vanille-Sojamilch, die mit Zitronensaft zum Gerinnen gebracht wird, Mehl, Zucker, Backpulver, Natron, Öl und Ei-Ersatz.

Was soll ich sagen, es waren wirklich die besten Pancakes die ich bisher hatte. Und vor allem waren es die fluffigsten. Mit etwas Alsan und Ahornsirup einfach zum Reinlegen. Es wird definitiv keine anderen Pancakes im Hause Dani geben, auch wenn eigentlich mein Mann immer der Pancake-Zubereiter ist. ;)

Um euch zu zeigen, wie fluffig sie waren, hier noch ein Foto von "innen".


Googelt einfach nach dem Rezept und probiert es unbedingt aus.

die Dani

KoBuCha: Apple Pie Cupcakes & Franzbrötchen

Die Apple Pie Cupcakes stammen aus 500 Vegan Recipes und sind eher Muffins wie Cupcakes, auch wenn man sicherlich noch ein Topping drauftun könnte. Mir wäre das dann aber zu viel, da die Muffins an sich schon mehrere Geschmäcker vereinen, Apfel, Zimt, Nuss, Karamel...

Die Pekannüsse im Rezept habe ich durch Walnüsse ersetzt, da ich diese da hatte und sie weg mussten, und ich habe Mandelmilch als Pflanzenmilch genommen. Beides hat sehr gut gepasst, auch wenn man die Mandelmilch nicht rausschmeckt, sie stört jedoch auch nicht. ;)

Apple Pie Cupcakes
Jemand, der die Kombination von Apfel und Zimt mag, wird diese Muffins auch mögen. Mein Freund ist leider kein Zimtfreund (leider, da ich Zimt liebe), daher mag er diese Muffins auch nicht.



Die Franzbrötchen stammen aus La Veganista. Auch wieder ein Rezept mit Zimt. :)
Im Prinzip sind es ja Zimtschnecken, nur dass sie nicht in einer Auflaufform gebacken werden, sondern einzeln auf dem Backblech, wodurch sie knusprig werden.

Sonst hatte ich immer Ehrfurcht vor Hefeteig, da er mir eigentlich nie gelingen wollte, sei es beim Aufgehen oder beim Ausrollen, wo ich mich regelmäßig so sehr aufregte bis ich den Teig irgendwann wütend in die Tonne schmiss. ;) Irgendwann traute ich mich als Veganerin doch noch einmal an ihn heran, und mit ordentlich Geduld wurde er perfekt, manchmal sogar zu perfekt, so dass der Teig mir auch schon mal aus der Backform aufging und auf den Backofenboden tropfte. ;)

Dieses Mal war jedoch wieder so ein Fall des Aufregens. Während das Aufgehen schon nur grenzwertig gut funktionierte, so klappte das Einarbeiten des Fettes überhaupt nicht gut. Auf eine Hälfte des ausgerollten Teigrechtecks sollen Margarineflocken verteilt werden. Die andere Hälte des Teiges wird übergeklappt und das Ganze wieder ausgerollt. Hierbei platzte mir der Teig mehrfach auf und durch das Verteilen der Margarine mit dem Nudelholz entstand eine Riesensauerei, da der Teig ja nun auch überall klebte. Irgendwie schaffte ich es doch noch den Teig auszurollen und nach mehreren weiteren Etappen zu backen.

Franzbrötchen
Im Nachhinein finde ich, dass es eine Menge Arbeit (und Ärger) ist um am Ende 14-15 Mini-Schnecken zu erhalten, denn schmecken tun sie eigentlich genauso wie "normale" Zimtschnecken aus der Auflaufform, welche einfacher zu machen sind und mir auch besser gelingen.
(Rezept-Tipp dazu: Ooey Gooey Cinnamon Rolls aus Chloe's Kitchen)

die Dani

KoBuCha: Peanut Butter Pancakes

Mein Freund hatte heute einen freien Tag und da letztes Wochenende sehr verplant war, war heute sozusagen unser Sonntagmorgen, also lange ausschlafen und dann sehr spätes Frühstück, resp. schon fast Mittagessen. Um dies mit der Kochbuch-Challenge zu verbinden, gab es Peanut Butter Pancakes aus 500 Vegan Recipes.

Das Rezept ist sehr einfach, es ist ein Basis-Pancakes-Rezept dem Erdnussbutter zugefügt wird. Andere Zutaten wie Mehl und Milch werden von der Menge her angepasst.

Peanut Butter Pancake - traditionell mit Marmelade (hier Sauerkirsche)

Die Pancakes gelangen gut, brannten nicht an und ließen sich super wenden. Sie schmeckten sehr nach Erdnuss, in Kombination mit etwas süßem (im Teig war sehr wenig Zucker und Erdnussbutter hat ja auch keinen Zucker) jedoch recht lecker. Allerdings muss man bei diesem Rezept Erdnussbutter gerne haben, da sie eben sehr intensiv rausschmeckt. Wen das nicht abhält -> ab in die Küche. :)

die Dani

KoBuCha Nachtrag: Chocolate Chip Cookie Pie & Pizzaknödel

Dieses Rezept für den Pie steht im Buch 500 Vegan Recipes.

Das Prinzip ist einfach, der Boden besteht sozusagen aus einem großen Cookie auf den dann eine Vaniellecreme kommt. Und nach diesem *klick* Foto musste ich ihn einfach backen.

Ich hatte aber wieder das gleiche Problem das ich auch sonst mit veganen Cookies habe, sie werden nach dem Abkühlen richtig hart. Manchmal bleiben sie dabei wenigstens noch essbar, dieser hier aber wurde so hart, dass ich ihn nicht mal schneiden konnte. Immerhin hat er gut ausgeschaut. ;)

Chocolate Chip Cookie Pie


Die Pizzaknödel stehen im neuen Buch La Veganista.

Diese sind auch sehr simpel gehalten, aus Weissbrot und Mehl wird der Teig zubereitet, dann werden "Pizza-Sachen" kleingeschnitten druntergemischt, also Räuchertofu, Zwiebeln, getrocknete Tomaten. Dies kann sehr einfach nach Geschmack variiert werden.

Mein Knödel sahen leider nicht ganz so gut aus wie im Buch und ich hab die Sauce dazu auch variiert. (Im Gegensatz zu unseren Kaninchen mögen wir keinen Fenchel.)

Pizzaknödel auf Tomatensauce

Geschmeckt haben sie an sich nicht schlecht, jedoch werde ich das nächste Mal die "Füllung" reduzieren, insbesondere die getrockneten Tomaten, in Kombination mit der Tomatensauce war es einfach zu tomatig, vor allem da sich viele der getr. Tomaten aus den Knödel gelöst hatten.

die Dani

KoBuCha: Tofu Caprese Pasta

Mein erstes Gericht für die Kochbuch-Challenge findet sich in dem Buch 500 Vegan Recipes.

Das Rezept ist sehr simpel und eigentlich auch ohne Angaben machbar ;)

Tofu Caprese Pasta

Wie auf dem Foto erkennbar handelt es sich um Pasta (in meinem Fall Fusilli) mit Naturtofu, Tomaten und Basilikum.

Während die Pasta kocht, werden der Tofu und die Tomaten gewürfelt, das Basilikum in Streifen geschnitten. Diese werden dann gemischt, mit frischgepresstem Knoblauch, Salz und Pfeffer  gewürzt und noch etwas Olivenöl über die Mischung gegeben. Diese Mischung wird dann mit den Nudeln vermischt und sofort serviert.

Laut Rezept kommen auf ca. 450g Pasta 6-7 Zehen Knoblauch. Wir hatten etwas weniger Pasta, jedoch immer noch 6 Zehen Knoblauch. Es hat sehr knoblauchig geschmeckt. :D Lecker war es trotzdem und ich werde es bestimmt noch einmal kochen, mit weniger Knoblauch, und eventuell eher im Sommer, da es sehr frisch schmeckt und bestimmt gut zu einem heißen Tag passt. Zudem geht die Zubereitung sehr schnell und das muss ja auch manchmal sein.

die Dani